Das Schicksal herausfordern, Glück haben, das Pech überwinden und möglicherweise eine Menge Geld gewinnen, das sind die Beweggründe, aus denen die meisten Menschen sich für das Spielen im Online Casino interessieren. Während auch schon zu Zeiten vor Aufkommen des Internets Spielcasinos überaus beliebt waren, bekommt man das Gefühl, als würde das Ganze nun im digitalen Zeitalter noch einmal ganz andere Züge annehmen. Gerade junge Leute lassen sich eher auf das Abenteuer im Online Casino ein als im richtigen Casino, da sich ein großer Teil ihres Alltags inzwischen sowieso online abspielt, egal ob am Computer zuhause oder von unterwegs aus auf dem Mobilgerät. Es ist aus diesem Grund davon auszugehen, dass das Glücksspiel momentan einen solch krassen Trend erlebt wie schon lange nicht mehr, da durch die junge Internetgeneration eine ganz neue Zielgruppe dazugekommen ist.

Pokerräume im Netz sind inzwischen schon ebenso beliebt wie Online Casinos. Oft werden Pokerrunden neben Glücksspielen auch in einem und demselben Casino angeboten, so wie beispielsweise auf der Seite von 32Red. Mehr über 32Red erfahren Sie hier. Den typischen Pokerspieler unterscheidet allerdings so einiges vom traditionellen Spieler im Casino. Wer sich also in einem Online Casino anmelden und sich für eine der zwei Varianten entscheiden möchte, sollte sich vorher ganz klar darüber sein, zu welchem Typ Spieler er eher gehört. Doch gibt es wirklich so große Unterschiede zwischen einer Pokerrunde und einer Partie Roulette? Schließlich fallen doch beide Spiele unter die Kategorie der Glücksspiele, oder?

Wer schon einmal Poker gespielt hat, kann auf diese Frage nur eine Antwort geben: Es gibt sehr wohl deutliche Unterschiede zwischen diesen Varianten. Poker gilt zwar offiziell als Glücksspiel, doch im Grunde müsste es eher unter den Begriff Geschicklichkeitsspiel fallen. Während man bei einem Spiel wie Roulette trotz zahlreicher Strategien wirklich nur auf einen positiven Ausgang hoffen, diesen aber nicht persönlich beeinflussen kann, ist es beim Pokern so, dass mit Glück wirklich nur zu tun hat, wer welche Karten auf der Hand hat. Sobald die Karten gegeben sind, hängt es davon ab, was der einzelne Spieler mit diesen macht. Können und Geschick und eine gewisse Prise Talent spielen demnach beim Poker eine wichtige Rolle, während reine Glücksspiele wirklich nur davon abhängen, ob der Spieler eben gerade Glück oder Pech hatte.

Wer also eher auf den Nervenkitzel steht, vorher in keinerlei Weise zu wissen, wie die Partie oder Runde am Ende ausgehen wird, der sollte sich wahrscheinlich eher an einen virtuellen Roulettetisch setzen als an einen Pokertisch. Doch nicht jeder ist der Meinung, dass man alles nur dem Schicksal überlassen sollte und diese Menschen sind dann wohl eher für eine Pokerrunde geeignet als ein klassisches Casinospiel. Dass es bei Online Casinos und Pokerräumen tatsächlich deutliche Unterschiede gibt, hat eine Studie ergeben, die von der Direccion General de Ordenacion del Juego in Spanien durchgeführt wurde. Insgesamt wurden im Zuge der Studie 1000 Probanden befragt, so dass am Ende das Verhalten und die Vorlieben von sowohl Casinonutzern als auch Pokerspielern miteinander verglichen werden konnten.

Dass sich die zwei Gruppen deutlich voneinander unterscheiden müssten, darüber war man sich wohl schon im Vorfeld der Studie einig. Interessant waren die Ergebnisse dann aber doch, denn neben der Tatsache, dass beispielsweise Pokerspieler mehr auf Strategie und Höhe der Einsätze achten als Roulette- oder Blackjack Fans, wurden ebenfalls Feststellungen in Bezug auf die Dauer der Spiele gemacht oder darauf, wie schnell ein Nutzer sich von der Seite losreißen kann. Was das betrifft, sind Pokerspieler deutlich flinker als ihre Kollegen am Spieleautomaten. Dafür spielen die Pokerverfechter eindeutig länger als andere. Im Schnitt ist ein Pokerspieler mindestens sechzig Minuten lang im Netz unterwegs, um zu spielen. Casinobesucher auf der anderen Seite gaben nur in 57 Prozent der Fälle an, länger als eine Stunde im Casino online zu sein. Es lässt sich also, gerade was die Länge der Spiele angeht, sagen, dass ein Pokerspieler mehr Zeit im Netz verbringt als ein Glücksspieler, dafür aber auch schneller dem Computer den Rücken kehren kann.

20. Mai 2014 • Von Jonas • Thema:

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